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Clustermedizin
Die ClusterMedizin ist ein integriertes Diagnose- und Therapiesystem, das modernste Technik mit traditionellem Wissen vereinigt. Sie versteht sich als komplementäres Verfahren, welches die Schulmedizin ergänzt. Der Anstoss zur Entwicklung der Clustermedizin kam aus der Paracelsus- und Zimpel-Spagyrik. Heute wird in der ClusterMedizin mit computergestützten Expertensystemen sowie quantenphysikalischen und evolutionsbiologischen Modellen gearbeietet.
Nähere Informationen finden Sie auch im: ClusterWiki
Woher kommt die Bezeichnung "Cluster"?
Ein "Cluster" (cluster: engl. Anhäufung, Zusammenballung, Traube) beschreibt Molekularverbände mit ähnlicher Form (so genannte selbstähnliche Gruppen). Die Clusterstrukturen des Wassers beispielsweise ermöglichen die Speicherung und den Transfer bestimmter Informationen, die aus seiner charakteristischen räumlichen Anordnung (Konformität) resultieren und in der ClusterMedizin in einem "Raum-Zeit-Schlüssel", der so genannten "Numerischen Sequenz" (NSQ) kodiert werden können. Diese NSQ(s) spielen bei der Diagnosestellung und der Therapie innerhalb der ClusterMedizin eine zentrale Rolle.
Diagnostiziert wird über Substanzproben (z. B. Blut, Urin etc.) über Assoziationsreihen (z. B. nach provozierenden Fragen), über unmittelbare Bildausdrücke (z. B. nach emotional anrührenden Fragen), über die eigene Physiognomie (die über ein bildverarbeitendes Expertensystem aufgeschlüsselt wird) und über die in der Fingerkuppe eingeprägten Informationen (Fingerprint). Behandelt wird mit ClusterDestillaten (in sprühbarer Tropfenform), mit TonClustern (virtuelle Klangräume, die über den Raum-Zeit-Schlüssel errechnet und auf CD gebrannt werden), mit komplexen Wort-, Bild- und Bewegungstherapien und mit eigenen Erinnerungsbildern
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